Phytotherapie

(Pflanzenheilkunde)

Heilkräuter werden schon seit prähistorischen Zeiten in den verschiedensten Kulturen auf der Erde genutzt.

Selbst die Schulmedizin wird von Substanzen aus traditionellen Heilpflanzen inspiriert.


Ich bin – nach wie vor – fasziniert von der Tatsache, dass wir so viele Pflanzen, von Gott geschenkt, vor unserer Haustür haben und so oft unbedacht darüber hinwegstolpern…

Da gibt es unendlich viele Möglichkeiten sie zu nutzen.


In der freien Natur fressen Tiere instinktiv Kräuter, die sie zur Stärkung ihrer Gesundheit bzw. bei der Genesung unterstützen. Vielleicht haben Sie das auch bei Ihren Tieren bereits feststellen können. Allerdings haben nicht alle diese Möglichkeit, so dass wir ihnen dabei helfen können.

Eingesetzt werden die Heilkräuter frisch, getrocknet, als Tee, Tinktur, Mazerat, in Form von Salben, Breien und Umschlägen und zur Inhalation. 

Mykotherapie 

(Vital- und Heilpilze)

Die Mykotherapie ist eine noch relativ junge Therapieform, obwohl sie schon seit langem in der traditionellen chinesischen Medizin angewendet wird.

Da es kaum Unterschiede im Organismus von Menschen und Tieren gibt, hat sich der Einsatz von Vitalpilzen sowohl zur Gesundheitsprävention als auch zur Behandlung von Krankheiten bei Tieren bewährt. Dabei wirken die Pilze sanft und dennoch sehr effektiv. Symptome können gelindert und die Genesung wirksam unterstützt werden. Auch ist die revitalisierende und stabilisierende Wirkung z. B. in der Geriatrie, Rekonvaleszenz und Begleitbehandlung bei Chemotherapie oder Bestrahlung besonders hervorzuheben.

Ernährung


Nie wurde so viel über die Ernährung unserer Haustiere geredet und die Unsicherheit ist riesengroß.  

Barfen, Trockenfutter, Nassfutter, Getreide im Futter usw. ... 

Die Fütterung wird oftmals unterschätzt und ist doch ein wesentlicher Bestandteil der Gesundheit aller Lebewesen.


Gerade im Bereich Haut, Haare, Allergien ist die Ernährung unserer Tiere ein äußerst wichtiger Punkt.

Hier kann man helfen und unterstützen, mit Ernährungsplänen, Ernährungsumstellungen, das Auswerten der bisherigen Fütterung und vieles mehr.

Homöopathie


Die Homöopathie ist eine eigenständige Methode mit nunmehr 200-jähriger Geschichte. Ihr Begründer war der deutsche Arzt Samuel Hahnemann (1755 – 1843).

Grundprinzip der Homöopathie ist die Ähnlichkeitsregel:

Similia similibus curentur – Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt


Die Behandlung beginnt immer mit einer ausführlichen Anamnese. Aufgrund der verschiedenen Symptome, Beschwerden, Eigenschaften und Charakter des Tieres wird das passende homöopathische Mittel herausgesucht. Damit sollen die Selbstheilungskräfte des Organismus angeregt werden und zur Genesung beitragen. Je ähnlicher die durch das homöopathische Mittel erzeugte Symptomatik der des Patienten ist, desto besser ist der zu erwartende Heilerfolg.

Orthomolekulare Medizin

Die orthomolekulare Medizin ist eine alternativmedizinische Methode. Sie dient lt. Linus Pauling der Prävention und Begleittherapie von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Stoffen, die normalerweise im Körper vorhanden und zur Erhaltung der Gesundheit notwendig sind.
Viele Erkrankungen wie Ekzeme, Allergien, Arthrosen, Futterunverträglichkeiten, Verdauungsprobleme, Müdigkeit etc. können nicht nur beim Menschen, sondern genauso auch beim Tier im Zusammenhang mit Nährstoffmängeln entstehen.

Mit Hilfe eines Pet-Scanners (ohne Blutabnahme innerhalb von 60 Sekunden) kann durch elektromagnetische Wellen u.a. der Stoffwechsel, der Vitaminhaushalt, Aminosäuren etc. angezeigt werden. Dadurch erschließen sich wichtige Informationen über den Zustand des Stoffwechsels, Immunsystems und der Darmgesundheit des Tieres. Bestehende Dysbalancen können nunmehr auf den Einzelfall entsprechend ausgeglichen werden. Krankheiten können vorgebeugt bzw. effektiv behandelt werden, das Immunsystem wird gestärkt und die allgemeine Konstitution verbessert.

Akupunktur 

Seit Jahrtausenden ist die Akupunktur eine bewährte Therapieform. Sie stammt aus der traditionellen chinesischen Medizin und wirkt sich als Reiztherapie auf die Selbstheilungskräfte des Körpers aus. Durch die Stimulation der Akupunkturpunkte können vorhandene Blockaden im Energiefluss des Körpers gelöst werden und das energetische Gleichgewicht des Organismus wird wiederhergestellt. Hierbei kann die Akupunktur eine sanfte Ergänzung zur Schulmedizin sein.